Buenalog Rotating Header Image

studie

Geld allein macht nicht glücklich

Welche Benefits vom Arbeitgeber für Mitarbeiter wirklich interessant sind hat eine Studie von Watson Wyatt Deutschland erhoben:

Mehr als 8.500 Teilnehmer aller Altersstufen, Branchen und Berufsgruppen hatte Watson Wyatt Heissmann in einer Studie zur Attraktivität von Benefits befragt. Die Umfrage wurde in Kooperation mit Fiebes in Company durchgeführt. Aus ihren Ergebnissen lassen sich Empfehlungen für die Ausgestaltung betrieblicher Nebenleistungspakete im Hinblick auf Mitarbeiterbindung und -gewinnung ableiten. Hoch bewertet aus Mitarbeitersicht wurden vor allem Personalentwicklung und Work-Life-Balance. Betriebliche Altersversorgung wurde als wichtigste monetäre Nebenleistung eingestuft. Unter „Benefits“ wurden sowohl alle Nebenleistungen, die Arbeitgeber zusätzlich zum Gehalt anbieten, aber auch besondere Arbeitsbedingungen und Vergünstigungen gefasst. Die Umfrageergebnisse zeigen, welche Leistungen des Arbeitgebers für die Beschäftigten neben der Barvergütung noch interessant sind.

Weitere Informationen sowie ein Bestellformular finden Sie hier.

Post to Twitter Post to Facebook

Meinungsbildung kann so einfach sein

horizontweb20.jpg

HORIZONT.NET berichtet heute über die Studie „Medien und Marken im Web 2.0 – Erlösmodelle für Medien in der digitalen Welt“. 18 Führungskräfte aus der Medienwirtschaft und der Markenartikelindustrie sind gefragt worden. Und jetzt frage ich Sie: “Was ist das für eine statistische Basis?” Vielleicht sind diese 18 Menschen jenseits der 60 und nicht online affin. Vielleicht überlassen sie wie unser Wirtschaftsminister das Internet der Sekretärin. Auch wenn Ernst & Young und Hubert Burda Media auf der Studie steht, macht die Meinung von 18 Herrschaften eine Studie noch lange nicht repräsentativ und seriös. Und Horizont springt auch noch drauf. Das klingt nicht nach objektiver Berichterstattung!

Post to Twitter Post to Facebook

Gründe für den Jobwechsel

Den folgenden Auszug aus den Ergebnissen des Global-Strategic-Rewards-Report habe ich bei www.beckhaeuser.eu gefunden.

Nach dem aktuellen Report unterscheiden sich die Gründe für den Jobwechsel erheblich, wenn man Arbeitgeber und Arbeitnehmer parallel befragt. Arbeitgeber sehen in den Kriterien “Karrierechancen” und “Unternehmensreputation” die größte Bedeutung für die Mitarbeitergewinnung. Aus Mitarbeitersicht stehen aber die “Sicherheit des Arbeitsplatzes” und die Arbeit selbst an erster Stelle.

Die Studie selbst ist kostenlos hier zu erhalten, und passt irgendwie zu unserem “Bewerberbeitrag”.

Post to Twitter Post to Facebook

Agenturen, hört die Signale! Auf zum nächsten Gefecht!

Von der Universität Leipzig, Prof. Bentele und Prof. Dr. Zerfaß, wird eine aktuelle Studie zur veränderten Rolle der PR im Medienwandel vorgelegt. Aus den Ergebnissen werden sechs zentrale Herausforderungen für Kommunikationsagenturen abgeleitet.
Voila, hier sind sie:
1. Trendscouts und Lotsen für den Medienwandel werden
2. Dialogkompetenz über alle Kanäle ermöglichen
3. Kompetenzen für Bewegtbild und Face to Face-Kommunikation ausbauen
4. Spezialwissen stärker profilieren
5. Kommunikationsprozesse und Wirkungsketten nachvollziehbar machen sowie
6. echte Sparringspartner für Strategie und Kommunikation werden.

Auch wenn diese Herausforderungen meiner Meinung nach längst zum Tagesgeschäft gehören, das Sparring geht weiter! Auf zum nächsten Gefecht!

Gefunden bei wuv.de

Post to Twitter Post to Facebook

Mund-, schreib- oder denkfaul?

Die Studie „Werbetrends 2007“ – herausgegeben von www.slogans.de und dem Trendbüro – kommt zu dem Ergebnis, dass Slogans tendenziell immer kürzer werden. „Das Auto“ von VW und „Wow“ für Windows Vista sind Beispiele für diese Wortschmelze. In der modernen Werbelyrik scheinen mehr als zwei Wörter bereits als Roman zu gelten. Was ist los mit unseren Textern? Fällt ihnen nichts mehr ein oder hat das SMS-Kürzeln sie verdorben? Wenn sich die Marke vor allem über die inhaltliche Bedeutung charakterisiert, wie es die Neuromarketer behaupten, dann sind die Kürzel-Texter auf dem Holzweg. Inhalt und Bedeutung transportiert man nicht nur mit Bildern und Symbolen sondern auch mit Geschichten und Sprache. “Nicht immer, aber immer öfter”, “Vorsprung durch Technik”, “Reduce to the max” oder „Halt mein Freund … wer wird denn gleich in die Luft gehen?“ (für die ältere Generation) haben sich mit der entsprechenden Marke im Bewusstsein verankert. Ob das die wortkargen Slogans schaffen, wage ich zu bezweifeln. „Simst ihr noch oder schreibt ihr schon?“

Post to Twitter Post to Facebook