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stadtrat

Werbeverbote en gros und en détail

1. Geplantes Werbeverbot im staatlichen Fernsehen in Frankreich:
Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy will Werbung im staatlichen Fernsehen künftig verbieten und fehlende Einnahmen unter anderem durch eine Steuer auf Mobiltelefone und Internetverbindungen ausgleichen. “Das staatliche Fernsehen muss Qualität und Zugang zur Kultur bieten und darf nicht nur nach kommerziellen Kriterien gestaltet werden”, sagte Sarkozy am 08.01.2008 in Paris. (www.heise.de)

2. Werbeverbot für Alkohol und Autos in Vorbereitung:
Nach dem Tabakwerbeverbot wird nun die argumentative Linie für weitere Werbeverbote in der Alkoholindustrie vorbereitet. Sabine Bätzing, Drogenbeauftragte der Bundesregierung, hat einen Warnschuss an Brauer und Co abgegeben. … Rund 60 Prozent bezweifeln die Wirksamkeit von Beschränkungen. Dennoch dürfte die Salami-Politik der Verbote weitergehen: Demnächst wird dann wohl die Kommunikation der Autoindustrie weiter ausgebremst. Quelle: www.off-the-record.de (hier gibt es auch eine Umfrage zu dem Thema)

3. Wilde Wahlkampf-Plakatierer verbieten Plakatierung:

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In Würzburg tobt der Kampf um die Kommunalwahl. An jeder Ecke hängt ein Plakat mit mehr oder weniger vollen Gesichtern und leeren Aussagen. Viele Köpfe, die zurzeit in der Gegend herum hängen, haben vor Jahren ein Plakatierungsverbot für Veranstaltungen (Zirkus, Theater, Konzerte etc.) im Stadtrat beschlossen. Diese verlogene Widersprüchlichkeit bekommt mit dem aktuellen Wahlkampf viele Gesichter.

Für eine wachsende Zahl von Politikern ist die Werbung offensichtlich Gift und Medizin zugleich! Einerseits schützen sie durch Werbeverbote den Bürger, “den vermeintlichen Konsumtrottel“, vor sich selbst. Andererseits nutzen sie die Werbung für ihren eigenen Wahlkampf.

Schade, dass unser Berufsstand keine Lobby hat und kaum etwas gegen diese Willkür der Obrigkeit ausrichten kann.

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Zieht den Bayern die Spitzenhosen aus

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Unter www.schwarze-spitze.de stellen sich die Stadtratskandidaten der Jungen Union (JU) Grafing für die bayerische Kommunalwahl vor. Da es in Bayern kaum rote Socken gibt, kann diese Kampagne nicht in die Hose gehen. Was machen die jungen CSU´ler nur, wenn Sie nach dem Inhalt dieser Höschen-Kampagne gefragt werden…

Gefunden bei Spielgel Online. Dank an Veruschka für den Tipp.

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