Buenalog Rotating Header Image

Auftraggeber

ON THE ROAD AGAIN

ontehroadagain.jpg

KnausTabbert is on the road again: multimedial, mit bewegten und bewegenden Bildern, einem Exklusivinterview mit dem Bundesverkehrsminister Tiefensee und last but not least hoch motivierten Mitarbeitern:

Es ist geschafft. Wir sind zurück. Die Bänder an den Produktionsstandorten der KNAUS TABBERT GMBH laufen wieder. 650 Mitarbeiter blicken optimistisch in die Zukunft. Die Traditionsmarken Knaus, Tabbert, Wilk, Weinsberg und T@B können durchstarten. Wir sind optimal aufgestellt – strukturell, finanziell, konzeptionell. … ON THE ROAD AGAIN, das ist das Motto für 2009.

Und die Zusammenarbeit macht Spaß. Danke, … and thank you for the music …

Post to Twitter Post to Facebook

Die Fünf-Fragen-Probe

Wenn ich als Kunde eine Werbeagentur auswählen dürfte, dann würde ich folgende fünf Fragen stellen:

1. Wie hoch ist der ROI?
2. Können Sie Online?
3. Liefern Sie Content?
4. Sprechen Sie WOM?
5. Bieten Sie Lösungen?

Die Antworten darauf offenbaren die Zukunftsfähigkeit der Agentur. Die Referenzen der Agentur wären mir egal, schließlich dokumentieren sie nur die Vergangenheit. Sie gehören ins Museum. Später wird der Großvater zum Enkel sagen: “Schau, so haben wir früher Werbung gemacht! Damals vor 2008/2009.”

Post to Twitter Post to Facebook

Danke, Danke, Danke …

Heute mal Werbung in eigener Sache. Folgende Nachricht eines zukünftigen Kunden war nach der Pitch-Präsentation auf meiner Mailbox. Ich habe die Nachricht aus Daten- und Kundenschutz anonymisiert. Diese Art von Mundpropaganda hört man sich doch immer wieder gerne an.

Einfach auf AUDIO oder Play now klicken.

Post to Twitter Post to Facebook

Mit ganzem Herzen kämpfen!

heardbeat.jpg

Mit Solidarität, Qualität und Zuversicht gegen die Krise kämpfen.
Ein passender Artikel in der ZEIT:
“Wie Deutschland durch die Wirtschaftskrise kommen kann.”

Post to Twitter Post to Facebook

Mehr Wirkung mit weniger Budget!?

Kaum eine Disziplin in der Wirtschaft polarisiert so wie die Werbung. In einer Zeit, in der selbst Unternehmenskolosse ins Wanken geraten, torkelt die Werbung oft hilflos zwischen den Antipoden:

Taktik vs. Strategie
Image vs. Direkt
Online vs. Offline
Klassik vs. Below the line
Situativ vs. Nachhaltig
Event vs. Dialog
etc.

Ich persönlich vermute im Tagesgeschäft der Werbung gerade zwischen den o. a. Polen ein schlummerndes Wirkungspotenzial. Sicher bin ich, dass eine objektive Analyse z.B. der Off- und Onlineaktivitäten mit anschließender Optimierung eine Effizienzsteigerung ergibt. D. h. mehr Wirkung bei gleichem Budgeteinsatz oder weniger Spendings bei gleich bleibender Werbewirkung. Ich verstehe bis heute nicht, warum die o.a. vermeintlichen Pole häufig gegeneinander diskutiert werden. Lässt man alle Emotionen und Lobbyismen der Entweder/ oder-Diskussion beiseite, landet man bei dem realistischen „sowohl als auch.“

Wenn es uns gelingt aus den vermeintlichen Schnittstellen der o. a. Gegensätze Nahtstellen zu machen, kann noch erhebliches Wirkungspotenzial gehoben werden. Oder soll ich sagen, „Sparpotenziale“ identifiziert werden, weil es besser in die Zeit passt? Egal, Effizienz lebt von beidem, vom Sparen und vom Wirken.
Wie bei allen komplexen und dynamischen Systemen ist die Frage nach der Effektivität relevant, d. h. was kostet die Werbung und was bringt sie? In diesem Sinn zitiert das Handelsblatt am Wochenende einen renommierten Unternehmensberater:
„Die Krise führt dazu, dass alle Ausgaben unter Effektivitätsgesichtspunkten auf den Prüfstand gestellt werden.“
Klar, der Rotstift dominiert zurzeit das Marketing-Management. Die Chance der Krise liegt in der Steigerung der Effektivität, im Sinne von „mehr Wirkung fürs gleiche Geld.“ Das Risiko der Krise liegt im aktionistischen Streichen der Ausgaben, das heißt einseitiges Kappen der Werbebudgets.
Wenn wir unter Werbe-Effizienz, das optimale Verhältnis von Ausgaben zur Werbewirkung verstehen, liegen Chance und Risiko nah beieinander. Unter kaufmännischen Gesichtspunkten dürfte das Optimierungsthema nicht neu sein. Jetzt, wo Werbebudgets auf den Prüfstand geraten, bekommt es plötzlich eine neue Qualität.

Meine Botschaft lautet: Denkt an die Wirkung, liebe Controller und CFOs. Denkt an die Budgets, liebe Werber und CMOs.

Das Leistungsversprechen von uns Agenturen muss lauten: „Wir steigern die Werbewirkung um 15 % bei gleichzeitiger Budgeteinsparung von 15 %!“ Wenn wir uns dieser Herausforderung stellen, steigt auch das Ansehen und die Bedeutung der Werbeindustrie. Die einmalige Chance für uns, als Gewinner aus der Krise zu kommen!

Post to Twitter Post to Facebook