Stellen Sie sich vor, in unserer heutigen Zeit wäre Platz für mehr. Mehr Freiraum für mehr Gedanken und mehr produktives Arbeiten. Administrative Aufgaben würden nicht den großen Teil unserer Arbeit in Anspruch nehmen, sondern wir könnten steuern was wir tun möchten, weil wir mehr Zeit haben. Werden Sie zum Jäger neuer Ideen – und steigern Sie Ihre Produktivität!
GTD – „Getting Things Done“ ist eine Produktivitätsmethode von David Allens, die auf einem einfachen Prinzip beruht um Ihre Produktivität zu steigern.
- Notieren Sie sich Ihre Aufgaben in eine Liste – lassen Sie die Aufgaben aus, die länger dauern als die eigentliche Niederschrift und erledigen Sie diese sofort (z.B. delegieren einer Aufgabe)
- Durch das Aufschreiben aller Aufgaben, müssen Sie sich diese nicht mehr merken und Sie bekommen den Kopf frei für Wichtigeres und steigern Ihre Produktivität.
- Notieren Sie Ihre Aufgaben in verschiedenen um diese zu kategorisieren. Alle Aufgaben die z.B. etwas mit telefonieren zu tun haben, gehören in die Listen „Telefon“ usw. Beachten Sie aber, dass alle Listen in einer übergeordneten Liste stehen, damit Sie stets den Überblick behalten. Die Übersicht steigern Sie, wenn die Erledigung einer Aufgabe mehrere Tätigkeiten erfordert, dies in ein Projekt zu klassifizieren.
Fazit – „Was Du heute kannst besorgen das verschiebe nicht auf Morgen“.
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Guter Beitrag,
Wenn man das Prinzip “Getting Things Done” auf Teamarbeit im Unternehmen anwenden möchte muss man die Rahmenbedigungen etwas verändern.
Bei der Zusammenarbeit in Teams ist das Projekt- und Aufgabenmanagement, also das Anlegen, Delegieren und Überwachen von Projekten und Aufgaben von zentraler Bedeutung. Es muss gewährleistet sein daß alle Mitarbeiter Zugang zu einer zentralen Aufgabenliste haben, welche alle Aufgaben inklusive Status, Deadline, geschätztem Zeitaufwand, Kurzbeschreibung und verantwortlichem Mitarbeiter, auflistet.
So wird die gesamte Zuordnung von Aufgaben und Verantwortlichkeiten transparent, jeder weiss was er zu tun hat und kann “offene Aufgaben” eigeninitiativ übernehmen oder von anderen Mitarbeitern zugeteilt bekommen.
Ein optimaler Nährboden für kreative, kommunikative und effiziente
Zusammenarbeit in Teams wie ich finde.
@d‘accord Chris. Die Rahmenbedingungen (extrinsisch) müssen stimmen. Der Treiber ist die intrinsische Motivaton, d.h. Fähigkeit, Bewusstsein und Einstellung zu Organisation, Zeitmanagement etc. Am besten beides stimmt und ist aufeinander abgestimmt (harmonisiert). Wieder gilt die Formel: wollen, können, dürfen – und zwar in dieser Reihenfolge.