Offen gestanden: Ich bin kein Freund des Einkaufens. Schon gar nicht, wenn es um alltägliche Produkte geht, deren es viele im Supermarktregal gibt. Die Qual der Wahl… Was hilft da dem Grafiker, einem Bildermenschen, mehr, als eine plakative Verpackung, die entweder sein “formales” Herz
oder, seine tiefe emotionale Verbundenheit mit der alpenländischen Natur anrührt (so geschehen im vergangenen Jahr zur Oktoberfestzeit).
Nicht nur, dass diese Verpackungsgestaltungen es geschafft hatten, meine Aufmerksamkeit ad hoc auf sich zu ziehen, nein, im selben Zuge war meine Kaufabsicht sogar derart ausgerichtet, jeweils gleich zwei dieser Produkte erwerben zu wollen. Zugegeben: Einkaufserlebnisse der seltenen Art. Schade eigentlich – auch weil weder unsere Kühlschrank- noch die Vorratsschranktüre ein Glasfenster haben.
Die Verpackung macht’s
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