Das Konzept des „Empowered Involvement“ ist
… ein der Personalwirtschaft entlehntes Modell, bei dem es darum geht, die intrinsische Motivation der Mitarbeiter als Managementaufgabe anzusehen und über die Arbeit mit bestimmten Faktoren diese zu steigern.
Als „Mitbestimmung im Marketing“ interpretiert Martin Oetting diesen Terminus Technicus. Damit beschreibt er auf seinem Blog die Idee, die Kunden und Interessenten für das Unternehmen einzunehmen und zu motivieren, damit diese sich ebenfalls für das Unternehmen einsetzen. Als gangbaren Weg dahin, schlägt er das Marketing-Instrument “Mundpropaganda” vor.
Gehen wir gedanklich wieder einen Schritt zurück und bleiben bei den Mitarbeitern: Grundsätzlich kann jede Kollegin und jeder Kollege über positive Mundpropaganda für Ihr bzw. ihr Unternehmen Werbung machen (und das machen sie sowieso, positiv wie negativ!).
Die eigenen Arbeitnehmer zu aktiven Arbeitgeberbotschaftern zu machen ist Employer Branding im wahrsten Sinn des Wortes. Denn wer zeichnet letztendlich das Bild Ihrer Marke im Personalmarkt? Nur die Werbe- und Personalabteilung oder auch der Kollege, der im privaten Umfeld über seinen Arbeitgeber spricht, positiv wie negativ? Mundpropaganda muss man grundsätzlich nicht dem Zufall überlassen. Reden wir darüber …

