Berlin
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Susanne Hollmann am Freitag, 20. Februar 2009 - Keine Kommentare

DS – eine Marke wird 50.

Epilog – Eine Marke wird 50
Eine Marke ist ein Versprechen. Versprochen: Diese Marke ist groß und
schlaksig, irgendwo zwischen elegant, eigensinnig und sportlich,
jedenfalls kein Mainstream, und bestimmt haben Sie sie schon mal
gesehen. Wahrscheinlich im Café Brel am Savignyplatz in Berlin. Oder
beim Tenniscenter Rot-Weiß in Ochsenfurt? Eventuell sind Sie ihr auch
während der Olympischen Spiele in Beijing zufällig begegnet. Oder Ihre
Eltern erzählen Ihnen noch heute davon, wie … Nein, das ist gemein.
Sie wird ja erst 50, die Marke. Jedenfalls ist sie omnipräsent, viel
gesehen, viel gehört, viel diskutiert, viel beansprucht. Und wenn sie da
ist, ist sie da: selbstredend, anspruchsvoll, fordernd, zielstrebig,
facettenreich, immer unter Spannung. Das ist auch gut so, denn der
Marken-Markt selbst steht ja ständig unter Strom: Leute mit offenen Fragen,
Menschen mit Budgets aber ohne Heimat, Geschäftsleute mit
Neuorientierungsbedarf, Manager auf strategischer Expeditionsreise,
Kunden mit Lust auf Erweiterung des Gesichtsfeldes oder Zeitgenossen
mit Kreativitätsunterversorgung – allesamt ein klarer Fall für die
Koblenzer Urmischung nach dem Geheimrezept von 1959. Generationen
schwören auf ihre Wirkung. Stimmungsaufhellend, schmerzlindernd,
entkrampfend, gerinnungshemmend und leicht schweißtreibend soll sie
sein, die Marke. Aber das ist ein BMW Z8 ja auch, oder ebay, oder ein
Big Mac mit Pommes, oder ein Billy-Regal von IKEA, oder ein schöner
Boss-Anzug, oder ein i-phone, oder folgender QR-Code:

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A propos QR-Code:
DS, Dieter Schneider, wird heute 50 Jahre alt. Unverschlüsselt heißt das:
Der Diplom-Betriebwirt, Ex-Olympia-Teilnehmer der Deutschen
Nationalmannschaft im Säbelfechten, mehrfache Deutsche Meister in
eben selber Sportart, Berlin-Fan, Blumen-Antagonist, multimediale
Kosmopolit, öffentliche Sachverständige für Marketing und Werbung,
Jazz-Hörer, aktive Mitstreiter bei Unibund und Würzburg AG, Hobby-
Saxophonist, Jogger, Employer Brander, Buena-la-Vista-Vorstand, Vater
von zwei Kindern, zwei Hunden und „WhyNot!“ ist gut im Geschäft. Seit
genau 20 Jahren (Glückwunsch auch hierzu!) ist die Marke Dieter
Schneider Agenturinhaber und (Ver-)Fechter der kreativen Idee auf allen
Ebenen. Ein Unermüdlicher sozusagen, der immerzu auf der Suche ist
nach dem Genialen, Unerwarteten, Impulsgebenden, Verändernden.
Oder anders gesagt:

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Keine Angst
Jeder redet über die harten Zeiten. Dieter Schneider hat seinen eigenen
Blickwinkel auf die Dinge. Marketingberatung und Kreativität sieht er als
krisenresistente Werkzeuge, die gerade jetzt ihre volle Bandbreite an
Lösungsorientierung entwickeln müssten. Neue Medien spielten hierbei
eine große Rolle, glaubt der multiaktive User Dieter Schneider, denn sie
verbinden, öffnen, dynamisieren, polarisieren und modellieren Welten,
die vorher entweder gar nicht oder nur parallel zu einander existierten.

Eine Chance sieht er überall, weil er sie ja auch gezielt überall sucht.
Vielleicht sein Erfolgsgeheimnis, jedenfalls sein zentraler Antrieb. Wer
der Marke mit dem soliden Kern, markanten Profil, konstanten
Marktpotenzial und unumstößlichen Vertriebskonzept auch heute noch
zum 50-jährigen Bestehen gratulieren möchte: im elektronischen
Gästebuch von Dieter Schneider sind alle herzlich willkommen!
Der Link dazu ist www.buena-la-vista.de/ds50/
… beziehungsweise:

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