Im Zusammenhang mit dem Employer-Branding-Konzept stößt man immer mehr auf das Kürzel EVP. Die drei Buchstaben stehen für “Employer Value Proposition”. EVP ist die Summe aller Erfahrungen, die von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines Unternehmens gesammelt wurden. Die Führungsqualität, das Arbeitsumfeld und die eigene Zufriedenheit mit dem Arbeitsplatz, das Gehalt, das Klima und die Arbeitskollegen spiegeln sich im EVP wieder. Der Employer Value Proposition ist ein Versprechen des Arbeitgebers an seine Bewerber und Mitarbeiter.
A strong EVP attracts great people like flowers attract bees! (Armin Trost, “Authentische Arbeitgebermarken” HR Today Special, 2008)
Das Pendant im Produktmarketing heißt USP. Mit dem Unique Selling Proposition wird untersucht, welche einzigartigen Vorteile das Produkt oder die Marke im Vergleich zum Wettbewerb hat. Analog dazu beschreibt, bzw. verspricht der EVP die einzigartigen Vorteile des Arbeitgebers. USP und EVP, klingt zugegebenermaßen theoretisch, entscheidet aber letztendlich über die Attraktivität Ihrer Arbeitgebermarke. Aus der Theorie wird dann erfolgreiche Praxis, wenn es gelingt die Alleinstellungsmerkmale kreativ, schnell, direkt und eindeutig auf den Punkt zu bringen.
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Employer Branding / Employer Value Proposition


[...] unterscheidet und abhebt.“ (Heute im Zeitalter von Employer Branding spricht man dann von Employer Value Propostion, was eigentlich das Gleiche meint, aber auch irgendwie wieder viel schicker klingt). Aus Raider [...]