Arbeitgebermarke
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Web 2.0 im Personalmarketing

Hier finden Sie die Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse einer empirischen Studie unter Personalmitarbeitern großer und attraktiver deutscher Arbeitgeber. Durchgeführt im Rahmen einer Diplomarbeit von Christian Meser unter der Betreuung von Prof. Dr. Wolfgang Jäger Fachhochschule Wiesbaden Fachbereich Design Informatik Medien, Studiengang Media Management Wiesbaden.

Das Fazit für Sie vorweggenommen:

Fest steht: Web 2.0 bringt zwangsläufig Veränderungen mit sich, auch und gerade für den Arbeitsmarkt. Wie man es nutzt – ob als Employer-Branding- oder Recruiting-Instrument, auf der eigenen HR-Website oder in anderer Form, selbst aktiv oder rein beobachtend – muss jedes Unternehmen für sich entscheiden. Dass es aber in Zukunft eine entscheidende Rolle im Online-Personalmarketing spielen wird, davon sind die im Rahmen dieser Studie befragten Unternehmen mehrheitlich überzeugt. Die Erfahrungen, die bislang gemacht wurden, weisen zudem darauf hin, dass es sich durchaus lohnen kann, auf innovative Elemente im Online-Bereich zu setzen und das Web 2.0 für sich zu nutzen. Es wird spannend sein zu beobachten, wie sich das Online-Personalmarketing in den nächsten Monaten und Jahren weiterentwickeln wird, zumal bereits einige Unternehmen mit Web 2.0-Anwendungen in den Startlöchern stehen. Wer jetzt auf den Zug aufspringt, kann vor allem im Hinblick auf den „War for Talents“ entscheidend profitieren: Indem man sich glaubwürdig als attraktiver, „offener“ und innovativer Arbeitgeber darstellt, Informationsasymmetrien gezielt abbaut, sich vom Wettbewerb abhebt, das Beziehungsmanagement optimiert und darüber hinaus die Risiken, die das Web 2.0 zwangsläufig mit sich bringt, reduziert.

Hier geht es zur Studie

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