Effizienz beschreibt das Verhältnis von Erfolg zu Aufwand. Allzu gerne wird mit dieser Formel die Werbewirkung- bzw. erfolg gemessen. Dass es außer der Effizienz noch andere Erfolgskriterien geben muss, zeigt folgender Vergleich:
Gastgeber China führt auf dem olympischen Medaillenspiegel klar vor USA, Großbritannien und Deutschland. Die aktuelle Medaillenrangliste in Peking würde ganz anders aussehen, wenn sie die Effizienz der Nationen widerspiegeln würde. Legt man das Verhältnis der gemeldeten Athleten zu den gewonnenen Medaillen als Messlatte auf, führt Togo vor Simbabwe und Armenien.
Auf Spreeblick findet man diesen alternativen Medaillenspiegel.
Effektiv kämpfen in Peking Gastgeber China und die USA um die Führung auf dem Medaillenspiegel. Von Togo und Simbabwe spricht kein Mensch.
Im Unterschied zu Effizienz, bezeichnet Effektivität den Zielerreichungsgrad ohne Rücksicht auf den Aufwand.
Wie sieht es auf dem Spielfeld der Werbung aus? Wo positioniert sich Ihre Marke, zwischen USA und Togo, China und Simbabwe, bzw. Effizienz und Effektivität?

