
Jin Wang, Michael Glos, Veruschka Götz, Dieter Schneider (von rechts nach links)
Gestern, 14.00 Uhr, Empfang in der Bayerischen Landesvertretung in Berlin. Eine kleine Delegation der Agentur ist der Einladung gefolgt. Vorausgegangen war das Konzert „Fernöstliche Weisheiten“ in der Philharmonie. Die Gala-Matinee war ein beeindruckender Länder-Kultur-Austausch. Die Würzburger Philharmoniker unter der Leitung des Chinesen Jin Wang spielten Gustav Mahlers „Das Lied der Erde“ und Jin Wangs „Tibet Impressionen“. Letztere war eine Uraufführung. Der Komponist und Dirigent, Jin Wang, interpretiert darin „das Lied vom Dach der Welt“. „Om mani padme hum“ ist ein 6-silbiges Gebet von dem man in Tibet sagt, dass es jedes Kind sprechen kann, sobald es „Mama“ sagen kann.
Man sagt, diese sechs Silben seien auf Buddhas Wunsch mit den Wünschen aller Menschen von Generation zu Generation weitergeleitet worden. Sie erklingen nicht nur an religiösen Festen – sie erklingen in der Luft, im Wasser, in allen Herzen – auch in der Liebe.
Zitat aus dem Programmheft
„Om mani padme hum“ – so richtig konnte mir keiner erklären was es heißt. Wisst Ihr mehr?


Hier findet man die weitreichende Bedeutung: http://www.lengerke.de/term/mani.htm – Danke Jean-Luc
Ich las im Tibetischem Totenbuch
diese Erklärung.
0m mani peme hung
Mitgefühl,an verstorbene denken
Nun ist es sehr schwierig alle die Bedeutungen der übersetzten Worte in eine uns umgängliche und Verständnis volle Sprache zu übersetzen.
Ich habe fast das Gefühl das es Tibeter selbst nicht in einem kurzen sinnvollem Satz ausdrücken können wie wir es verstehen.
Auch diese Erklärung ist nicht eindeutig.Zu viele Worte.
von S.H. dem 14ten Dalai Lama
Also denke ich das man es einfach aufnehmen soll und es fühlen muss.
Herzlichst
Malik Peter
Gatte von yen chun lin
@Malik Peter: Herzlichen Dank für den interessanten Kommentar. Aufnehmen und Fühlen ist eine intensive Art des Verstehens.