(aber nicht zu fragen wagten)
Link: www.youtube.com
Unterhaltung und Angst lässt sich dank der Vorlage von Woody Allen in 46 Sekunden wirkungsvoll kombinieren. In diesem Spot von Greenpeace sind alle Bedingungen für Viral-Advertising erfüllt. Wer sich mal davon überzeugen will, wie man es meiner Meinung nach nicht machen sollte, kann sich den in der aktuellen w&v angepriesenen Spot “The Testdriver” von mobile.de anschauen (den ich nicht mal verlinken kann).
O.k., jetzt habe ich für beide Spots mehr oder weniger Mundpropaganda gemacht. Ziel erfüllt? Die Qualität soll entscheiden, und darum geht es in der Werbung – richtig? Mundpropaganda ist zunächst nur Werbewirkung und noch lange kein Werbeerfolg. Ein kleiner aber entscheidender Unterschied.


habt ihr das netzt auch schon ebtceckt? irre news
@hank: Das “netzt” ist groß genug. Du wirst woanders “ebtceckene” was Du suchst!