
Cartoon aus der Pressemitteilung
Die Identity Foundation ist eine gemeinnützige Stiftung und befasst sich unter anderem mit Fragen der Personal- und Corporate Identity sowie mit dem Identitätsverständnis verschiedener Kulturräume, insbesondere in Deutschland. Eine aktuelle Studie dieser Foundation mit Namen “Deutsch-Sein im Alltag” hat festgestellt, worüber sich der Deutsche definiert: Erfindergeist, Sicherheit, Tradition und Sentimentalität.
Lt. Pressemitteilung zeigt die Studie, dass die Deutschen von einem gemeinsamen Nationalgefühl weit entfernt sind und eine festumrissene deutsche Identität für sie nicht greifbar ist. Das sehe ich auch so und bin sogar der Meinung, dass wir gar keine festumrissene Identität brauchen. Was uns gut tun würde wäre mehr Offenheit für Neues, Neugier, Risiko- und Experimentierfreude und dafür weniger Bürokratie- und Reglementierungswut. Wir sollten mehr auf die Chancen achten, und nicht überall nach Sicherheiten suchen! Soweit mein Hinweis auf die interessante Studie und mein Beitrag zum 17. Tag der Deutschen Einheit.

Mir ist übrigens heute aufgefallen, dass am Nationalfeiertag so gut wie keine Deutschlandfahnen hängen. Von der Fußball-WM müssten doch noch genügend Fahnen existieren.