
Im Juni in Cannes forderte Al Gore uns, die Werber, auf mehr für den Umweltschutz zu machen. Zitat: “Sprechen Sie mit Ihren Kunden … Denn Unternehmen, die das Thema Klimaschutz nicht verwerten, schaden langfristig ihrer Marke.”
Dieser Forderung komme ich hiermit mit folgender einfachen aber wirksamen Idee nach:
Liebe Kunden, vermieten Sie Ihre Dachflächen für die Installation von Solarenergie-Anlagen (bevorzugt Lagerhallen, Fabrikhallen, etc.).
Die Miete, die Ihr Unternehmen dafür erhält, investiert es in eine markenspezifische Öffentlichkeitsarbeit unter dem Thema “Umweltbewußtsein”. Wir helfen Ihnen dabei.
Damit führt eine umweltschonende Energiegewinnung zu einem guten Image, ohne dass es Sie einen Euro kostet. “Wirksame Werbung, die nichts kostet” – a dream comes true.
Fußnote: Es müssen einige Bedingungen erfüllt sein: mindest Dachfläche, Südausrichtung etc.. Hier gibt es weitere Informationen und ein schönes afrikanisches Sprichwort: “Wende Dein Angesicht der Sonne zu und Du lässt den Schatten hinter Dir.”


[...] Die Sonne im Glas? Keine Hexerei, sondern moderne Technik. Solarzellen fangen tagsüber die Sonnenstrahlen ein, Batterien speichern die Energie und abends haben Sie ein schönes warmes Licht. High-Tech verpackt in einem altmodischen Glas. Solarenergie als Give-Away. Schöne Idee. Über trnd gefunden bei firebox. Stichworte:giveaway solar Umweltschutz werbegeschenk Verwandte Artikel:Voilà Mr. GoreMacht Werbung für Umweltschutz! Einen Kommentar schreiben [...]
Werbung die nichts kostet, taugt meist nichts!
In diesem Fall ist es aber anders.
Die Werbung für den Umweltschutz hat seinen Preis, allerdings zahlt hier der Solaranlagenbetreiber.
Man nutzt einfach vorhandene Dach-Potentiale und erzielt über die Mieteinahmen für die Dachflächennutzung zusätzliches Marketingbudget. Geniale Idee. Könnte von mir sein.:-)
Man stelle sich vor, ein Marketingleiter erhält kein Marketingbudget vom Unternehmen, sondern müßte sich das Kapital quasi als eigenes Profitcenter auf andere Weise beschaffen, z.B. von Sponsoren, vom Kunden (Kunde zahlt für den informativen Verkaufskatalog oder “das Branchen-Fachbuch” eine Schutzgebühr oder für Berrechnungsprogramme, die neutral gehalten sind)oder Verkaufsförderungsaktionen, die dem Handel mehr Umsatz bringen.
Unvorstellbar!…oder???
Was glauben Sie, wie kreativ nun die Marketender wären, um Kapital zu beschaffen? Naja, zumindest einige… wenige.
Gott sei Dank, müssen sich die Marketender heute nur Gedanken machen, wie Sie das “geschenkte Budget” sinnvoll ausgeben. Das ist schon schwierig genug.
VISION: Marketing als PROFITCENTER, eine neue Projektidee!
Ein Thema über das man ernsthaft diskutieren sollte.
Die Firma TAUBER-SOLAR, deren Pressesprecher ich bin, freut sich über die Empfehlung auf diesen Seiten.
Wir können mit unseren Anlagen CO2-Emissionen in Höhe von 11 000 Tonnen jährlich vermeiden und ersparen künftigen Generationen 360 Tonnen schwach und stark radioaktiven Abfall pro Jahr.
Wir haben bislang über 107 Dachflächen unter Vertrag, darunter die weltgrößten Solarstromkraftwerke auf Dächern in Bürstadt/HP und Muggensturm/RA.
Die Photovoltaik wird künftig ein wichtiger Baustein der Stromversorgung werden, ganz im Sinne von Leonardo da Vinci:
Die Sonne hat noch nie im Schatten gestanden.
Ein kritischer Artikel zur Wirtschaftlichkeit der Solarenergie heute auf SPON: http://www.spiegel.de/wirtscha.....58,00.html
zum zitierten Spiegel-Artikel über die “Subventionen” an die Solarindustrie:
Beim “Spiegel” muss man mit der Interpretation des Inhaltes immer äußerst vorsichtig sein. Ich weiß vom Klimaforscher Prof. Graßl höchstpersönlich, dass in diesem Meinungsorgan regelmäßig vor den internationalen Klimakonferenzen die Klimaskeptiker zu Wort kamen und gleichzeitig Großanzeigen der konventionellen Stromindustrie geschaltet wurden.
Im Falle der “Subventionen” an die Solarindustrie wäre anzubringen, dass wir in Deutschland bereits jetzt mit einem starken Konkurrenten zu kämpfen haben, der uns in den nächsten Jahren die Weltmarktführerschaft streitig machen kann, nämlich China.
Was liegt da näher, als diese Technologien bei uns weiter zu fördern:
Arbeitsplätze, volkswirtschaftlicher Gewinn, Klimaschutz und technologische Innovationen für unser Land.
Diesen Solarpatriotismus können wir ruhig weiter beibehalten.