
David Beckham hat für adidas das Schreiben nun auch selbst in die Hand genommen (siehe auch hier und hier). Es ist nur ein Gerücht, dass wir uns abgesprochen haben, David und ich. Zugegeben wir hatten das gleiche Briefing, aber (leider) unterschiedliche Auftraggeber.
Die adidas Kampagne finde ich gut. Sie spielt mit Authentizität. Wobei mir die Stimme von David besser gefällt als seine Handschrift. Was nicht so wichtig ist, schließlich verdient der Mann sein Geld mit den Füssen.
Unsere Kampagne im Handelsblatt, die bereits auf große Resonanz stieß, geht übrigens morgen in die letzte Runde. Nach Herrn Hainer, Herrn Mehdorn und Herrn Dr. Frenzel ist Mr. Porsche dran. Wir werden in nächster Zeit für den interessierten buenalog-Leser die Story zusammenfassen.

[...] Habe ich eben drüben bei meinem Chef Dieter Schneider im Buenalog entdeckt. Die neue Adidas-Kampagne mit David Beckham: [...]
[...] Sport podcast patrick breitenbach Hochschule Mannheim Gestaltung CorporateDesign Branding Gott 2.0 im Interview Dieter Schneider am 18.03.2007 Philip Rosedale, Schöpfer von SecondLife, gibt ein Interview in deraktuellen Ausgabe von VANITY FAIR. Er stellt darin klar, dass das Programm noch nicht oma-kompatibel ist. Als Physiker hat er ein soziologisches Labor erschaffen. Er selbst will aber kein Philosph sein. Seine zweite Welt kommt mit sechs Regeln aus – waren es bei Moses noch 10, brauchen wir heute in Deutschland alleine 5.000 Gesetze und 40.000 Normen (ohne Länder- u. EU-Recht). Ich war anfangs auch skeptisch, ob die Zeitschrift das Zeug zum Überleben hat. Diese Ausgabe Nr. 12 ist jedenfalls ihre 2,– Euro wert – und das nicht nur wegen des Interviews über SecondLife. Nein, auch wegen Demi Moore, Berichte über die Revolution der Web-Regisseure und Robert Hoyzer, der endlich ins Gefängnis will, lohnt sich das Heft. Wussten Sie übrigens, dass David Beckham 15 Millionen Euro von einem US-TV-Sender bekommen soll, wenn sein Umzug von Madrid nach L.A. zu einer zehnteiligen Reality-Show verarbeitet werden darf? Nicht von dieser Welt, oder? Genug der Werbung für ein Offline-Medium, das gar nicht so old-schooled daher kommt. Stichworte:david beckham Gesetze Moses Philip Rosedale SecondLife Vanity Fair Verwandte Artikel:Ideelle Produkte im RealLife der Zukunft?Auch schön, David!Second Life: Unternehmen sollten erst zuhören – dann reingehen Einen Kommentar schreiben [...]
Seit gestern hat David schliesslich noch mehr Zeit seinem künstlerischen Talent nachzugehen…Dienstag und Mittwoch hat er nun immer frei ;-) http://www.sport1.de/de/index.html
@Uli: Spielt der nicht schon in Los Angeles? Seine Frau sucht doch lt. Bildzeitung die passende Villa in Californien.