Es ist wirklich unglaublich wie oft der Begriff Web 2.0 durch die Medien geistert und es können sich trotzdem nur die wenigsten davon tatsächlich ein konkretes Bild machen. Auch wir sind ja stets darum bemüht Aufklärungsarbeit zu leisten. Man darf dabei jedoch eines nicht vergessen: Man muss die Menschen an die Hand nehmen um ihnen die ungeahnten Möglichkeiten nahe bringen zu können. An die Hand nehmen und sanft ziehen – bitte nicht reissen. Kommunikation hilft dabei, aber eben nur auf Augenhöhe. Alles was darüber oder gar darunter liegt ist außer Sichtweise und damit einfach nicht mehr für den Betroffenden wahrnehmbar. Bilder vereinfachen die Kommunikation ungemein, eine gelungene Komposition derselben kann wahre Wunder bewirken und all die sprachlichen Barrieren überwinden. Nicht umsonst arbeiten Religionen mit einer ausgeprägten Bildsprache, um eben abstraktes, unfassbares den Menschen möglichst breit nahezubringen und das babylonische Sprachenwirrwarr zu überwinden.
Dieses Video hat trotz englischer Sprachbarriere das Zeug, einem die Entwicklung der Kommunikation von der analogen bis hin zur digitalen Version 2.0 nahezubringen. Das Thema auf den Punkt zu bringen:
Vielleicht versteht man nun diese ganzen Enthusiasten ein Stück weit besser, warum sie alle so aus dem Häuschen sind. Es ist viel in Bewegung.

[...] Sport podcast Gestaltung design CorporateDesign Branding konvergenz Deutschland Corporate Blog Liebe Kollaborateure!? Dieter Schneider am 21.02.2007 Im user generated content treffe ich immer öfter auf den Begriff“Kollaboration” in all seinen Formen. Zum Beispiel hier, hier und hier. Wohl wissend, dass dieser Begriff, neutral betrachtet, nichts anderes als Zusammenarbeit bedeutet, stößt er mir beim Lesen bitter auf. Die Google-Abfrage nach “Kollaborateur” deckt die Ursache für den Nachgeschmack auf. Überspringt man dort den Wikipedia – Eintrag findet sich der Begriff auf den folgenden Seiten in seiner negativen Bedeutung wieder: “Die Zusammenarbeit mit dem Feind”. Ich möchte die jüngere Vergangenheit des Tatbestandes Begriffes, “Kollaboration” nicht dramatisieren – einfach darüber hinweg gehen, so als wäre nichts gewesen, will ich jedenfalls auch nicht. Ich frage mich also, warum ausgerechnet an dieser Stelle der Deutschen Sprache auf den Anglizismus verzichtet wird? Stichworte:Anglizismen Kollaboration user generated content Web 2.0 Verwandte Artikel:Geschichte einer kommunikativen und kolloborativen EvolutionReturn To Sender?Wa(hr)e Aufmerksamkeit!? Einen Kommentar schreiben [...]