Fachgespräche
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Markenführung im Web 2.0 (3)

Markenführung im Web 2.0

“Das Werbewesen ist jetzt so weit perfektioniert, daß weitere Fortschritte unwahrscheinlich sind.”

schreibt Dr. Samual Johnson, englischer Sozialkritiker 1759.

“Ein Mensch kann zwar einige Zeit erfolgreich betrügen, eine Marke kann es nicht.”

wird Hans Domitzlaff, der Begründer der Markentechnik, in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts zitiert.

“Web 2.0 soll Marken stärken”

titelt die Zeitschrift media&marketing in ihrer November-Ausgabe 2006 und schreibt:

“Wer in Google nicht gefunden wird, existiert nicht”

Die Marke als Antreiber der fortschreitenden Entwicklung des Werbewesens, die Ehrlichkeit und Authentizität in der Markenführung und die Rolle der Marke im Web 2.0, das sind die Themen, die wir in nächster Zeit hier besprechen möchten. Externe Autoren, Interviews und Beiträge aus unserem Team sollen für Diskussion und Dialog sorgen. Ich lade Sie dazu hiermit recht herzlich ein.


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3 Kommentare

  1. Dieter Schneider sagt:

    Im Rahmen unseres aktuellen Schwerpunktthemas “Markenführung im Web 2.0″ wird Prof. Dr. Thomas Friedrich in der nächsten Woche hier einen Beitrag mit folgender Überschrift veröffentlichen: “Kapitalismus ade. Die subversive Kraft des Web 2.0″
    Prof. Dr. Thomas Friedrich lehrt am Institut für Designwissenschaft an der Hochschule Mannheim. Nach Grafik-Design, studierte er Philosophie, Politische Wissenschaft und Volkskunde in Würzburg. U.a. war er als Dozent an der Fakultät Gestaltung an der Bauhaus-Universität Weimar tätig. Zusammen mit Gerhard Schweppenhäuser gibt Thomas Friedrich die Buchreihe “Ästhetik und Kulturphilosophie” im LIT Verlag (Münster/London) heraus. Seit 2002 ist er Redakteur der Zeitschrift für kritische Theorie. Er ist Gründungsmitglied der “Deutschen Gesellschaft für Designtheorie und -forschung” und berufenes Mitglied der “Freien Akademie der Künste Mannheim”

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