51 Kommentare

  1. [...] Auf dem Buenalog gibt es ein Interview mit Prof. Veruschka Götz (Hochschule für Gestaltung in Mannheim) zum Thema “Design im Web 2.0″. Auf alle Fälle interessant und lesenswert. Übrigens steht Prof. Veruschka Götz auch für eine Diskussion in den Kommentaren im Buenalog zur Verfügung. [...]

  2. [...] Es gibt in dem Interview noch viele wirklich gute Betrachtungen. Ich kann es jedem nur wärmstens empfehlen. Also ab aufs Buenalog und das Interview komplett lesen. Tags:Interviews Web 2.0 [...]

  3. [...] Ein Interview mit Prof. Veruschka Götz zum Thema Web: “Immer noch hoppeln wir mit unseren motorisierten Kutschen durchs Netz” – ich stimme nicht ganz mit ihr überein, dennoch ein sehr interessanter Artikel. Und mit einem Kommentar von Erik Spiekermann. Eine Ehre, sozusagen. Den Artikel gibt’s im Buenalog. [...]

  4. [...] Prof. Veruschka Götz: “Immer noch hoppeln wir mit unseren motorisierten Kutschen durchs Netz” (tags: DTP_Schrift Typographie Web2.0) [...]

  5. [...] Dieses Foto wurde vom Bayerischen Journalisten Verband in der Kategorie Sport zum besten Pressefoto des Jahres 2006 gewählt. Das ist deshalb interessant, weil das Foto erstens während der Vernissage unserer Ausstellung von abgelehnten Werbekampagnen “WhyNot!” geschossen wurde und zweitens die ansehnlichen Beine einer bekannten Design-Professorin gehören, die hier vor einiger Zeit durch den Blog gehoppelt ist. Die Fotografin und Preisträgerin ist übrigens Theresa Ruppert von der MAIN-POST. Stichworte:Fotografie Journalisten Verband Sport Veruschka Götz WhyNot! Verwandte Artikel:German Entertainment and Media Outlook: 2006Leistung, Fairplay, MiteinanderBuenalog Podcast #2: Marketing im Web 2.0 – Podiumsdiskussion Einen Kommentar schreiben [...]

  6. [...] Im Weblog der Marketing-Agentur Buena la Vista reflektiert Veruschka Götz, Professorin für Gestaltung an der Hochschule Mannheim, über: Papier-Denke in den neuen Medien, Übervisualisierung, typografische Herausforderungen, die Audi-Schrift, Metaphern im Netz und experimentelle Navigationen (mit wertoller Link-Liste). Im Original lesen … (Abbildungen: Buenalog) [...]

  7. [...] Zukunft Text Word of Mouth Werbewirkung Deutschland White Label Sport podcast internet Blogger Über den Ort, an dem sich Worte zu Sätzen und Texten fügen Dieter Schneider am 5.09.2007 Gastbeitrag von Prof. VeruschkaGötz [...]

  8. [...] des Publikums. Hier auf buenalog hat Sie sich bereits mit Ihrem Interview verewigt. Das Thema: “Immer noch hoppeln wir mit unseren motorisierten Kutschen durchs Netz” Frau Götz ersetzt Prof. Dr. Wieland Weiss im Aufsichtsrat der Agentur. Neben dem ehemaligen [...]

  9. Martin sagt:

    Welche Forschungsprojekte gibt es denn zu diesem Thema an der FH Mannheim?

  10. jana t. sagt:

    Interesting! Was genau ist denn ein Raumstabe?

    Noch interessanter finde ich die Frage, warum, wenn alles so bildbetont
    ist, noch keiner eine Suchmaschine für Bilder entwickelt hat? Zu
    komplex? Oder gibt’s die? Ohne sprachliche Begriffe meine ich, du musst
    ja immer wissen, wie es oder der Mensch heißt wenn du es oder ihn
    suchst. Man kann ja nicht das große runde Ding, oder diesen Typen mit
    der Brille, der so viele Bücher geschrieben hat, bei Google suchen.

  11. geraldo sagt:

    Sehr gut das Gespräch!

  12. Patrick Breitenbach sagt:

    @jana t.: Tatäschlich wird an einer solchen visuellen Suche hart gearbeitet. Zufällig durfte ich die Beraterin dieses Projektes http://www.riya.com/ kennenlernen. Das ist wirklich zukunftsträchtig und enorm spannend.

    Hier die Roadmap des Entwicklers: http://munjal.typepad.com/reco.....admap.html

  13. Dieter Schneider sagt:

    @ Geraldo: Danke für das Lob! Könnten wir das Gespräch in meinem Lieblingscafé in Berlin, Unter den Linden, fortsetzen. Ich glaube es heißt Café Einstein. (Der Käsekuchen ist spitze!)

  14. esther sagt:

    Ich finde das Interview sehr interessant – schade, schade, dass du Mohrenköpfe gesagt hast – denk mal würdest Du Judenköpfe sagen – würdest Du sicher nicht… herzlich Esther
    Ich möchte ja wirklich gerne, endlich so eine webseite.
    Du kannst da auch gerne mal experimentiren, vielleicht etwas, das du immer schon mal ausprobieren wolltest. Wie angenehm, dass der Bildertrend abnimmt. Wahrscheinlich ist die Webseite der Zukunft ein echt gehaltvoller geschmackvoller kleiner Flächenfilm!

  15. volker sagt:

    Und: Sehr schönes Interview! Ich habe es inzwischen
    voll und ganz gelesen: Inhaltlich sehr interessant &
    fundiert – Respekt!
    Deshalb: Sehr fein und mehr davon!!

  16. Martin sagt:

    @jana: dan guck dir mal retrievr an.

  17. Martin sagt:

    html geht nicht, also per Hand:
    http://www.fontshop.de/newsfee.....4d0-7.html

  18. balthasar sagt:

    … Schade für uns! Und glückliches Mannheim. Wir hätten auch gerne so wache Professoren
    bei uns an der Hochschule. Vielleicht pilgern wir mal dahin. Hübsch ist Frau Prof. Götz ja
    auch noch!

  19. veruschka götz sagt:

    @martin

    am besten auf der website mal nachsehen:
    hier gibt es einen überblick über die projkete.

    http://www.gestaltung.hs-mannh.....e_seite/1/

  20. rh sagt:

    ….und mit interesse gelesen! rh

  21. Dieter Schneider sagt:

    Wer Veruschka mal Life sehen, bzw. mit Ihr einen Schoppen trinken möchte, ist herzlich gerne zu unserer Veranstaltung am 16.11.06 in Würzburg eingeladen: “Marketing im Web 2.0″. Einzelheiten siehe oben-rechts.

  22. Bert Bräutigam sagt:

    Die Verlinkung auf http://www.farbe-form.net verweist
    woandershin. Kann man das korrigieren bitte?
    Wäre doch schade darum.

  23. Patrick Breitenbach sagt:

    @Bert Bräutigam: Danke für den Hinweis, ich habe den Link korrigiert.

  24. thomas sagt:

    hmm also die designrepublikaner als referenz anzuführen, wo diese ihre seite seit jahren nicht geändert haben, finde ich ehrlich ein wenig fad …
    ich denke, da gibt es bessere beispiele.

    ich meine auch, dass man den wenigsten firmen klar machen kann, das eine möglichste experimentelle navi besonders sinnvoll ist. man stelle sich die aldi-seite mal mit sowas vor und oma erna soll die besuchen … das könnte etwas beschwerlich sein.

  25. Martin sagt:

    Über Webdesign ist reden ist ja ganz nett, aber wer denkt denn an Browser, Mäuse und Tastaturen, wenn er an die Zukunft des Internet denkt? Ich denke an intelligente Räume, die mit mir in jeder Wahrnehmungsqualität kommunizieren. Ich denke an ubiquitous computing environments. Designer werden – was das angeht – immer meilenweit hinterherhinken, wenn sie nur innerhalb ihrer gewohnten Denkweisen verweilen. Zukunft wird woanders “gemacht” (z.B. wii.com, secondlife) nicht zwischen den body-tags im Browser. Der Browser wird weiterhin seine Funktion haben, und immer aussehen, wie verlinkter Text (watt Wunder, dafür wurde HTML und Browser ja schließlich auch gemacht). Webdesign ist doch bloß die Möbelpflege, mit der man die motorisierten Kutschen pflegt.
    Ach ja, einen Hinweis auf die Projekte von Jonathan Harris habe ich auch vermisst.
    @thomas: Oma Erna wird in Zukunft eine Küche haben, die auf Grund ihrer Essgewohnheiten eine Einkaufsliste erstellt, mit der sie zum Aldi geht und die Ware in den Einkaufswagen lädt und nach Hause geht (dank RFID). Der Betrag wird automatisch vom Konto abgebucht.

  26. Dieter Schneider sagt:

    @Martin: danke für den visionären Kommentar. Zu seconlife findest Du übrigens auf dem nächsten Beitrag einen Beitrag von Patrick. Wie ist Deiner Meinung nach der Zeithorizont? Bis wann wird Dein Szenario durchgesetzt haben?

  27. thomas sagt:

    @martin: okay. da gehe ich mit. sowas kommt ja immer mal wieder im tv, solche szenarien, das schlimme ist nur, die denken 30 oder 50 jahre weiter und ahhhhh, immer noch eine windoof-oberfläche. DA bekomme ich angst! :-)

  28. erik spiekermann sagt:

    Audi beispielsweise hat für den Web- und Printgebrauch eigens eine Schrift, aufbauend auf der Univers entwickelt

    Kleiner irrtum hier: nicht Audi hat diese schrift entwickelt, sondern wir waren das bei MetaDesign damals, 1995. Lucas de Groot und ich. Und die Audi Sans wurde nicht fürs web entwickelt, sondern lediglich für print. Einfach konstruierte groteskschriften sind nun einmal besser geeignet für low-res als komplexe serifenschriften. Und etwas breitere schriften haben bessere innenräume und sind daher besser lesbar auf dem bildschirm, siehe Verdana. Aber sie brauchen mehr platz, der im web unbeschränkt zur verfügung steht.

    Ansonsten ist die Audi Sans wirklich nur eine Univers, die zurück an die wurzeln des ersten entwurfes von 1957 für den bleisatz geht. Also zuviel des lobes.

    Und fette schriften sind eine katastrophe, in jedem medium. Die website von designers republic ist ein beispiel für eindrucksvolle dekoration, aber nicht für lesbarkeit. Das ist wirklich style ober substance.

  29. Martin sagt:

    @Dieter: Auf Patricks Beitrag freue ich mich schon. Secondlife geht ja endlich in die dritte Dimension (@thomas: und Windows denkt mit “Vienna” auch in die Richtung). Zeitrahmen? Das alles (ubiquitous computing, RFID, Nanotechnologie) wird doch schon in Forschungsprojekten entwickelt und in Pilotprojekten umgesetzt. Vielleicht wird das nie umgesetzt werden, vielleicht schon morgen. Da kann man die Zahl x setzten und liegt immer richtig.

  30. Dieter Schneider sagt:

    @erik spiekermann: Herzlichen Dank für Ihren Kommentar und Ihren Besuch auf buenalog. Ich war schon als junger Student Ihr Fan: Die kleine rote Fibel über Typografie habe ich inhaliert. Gibts die eigentlich noch? (… mit Widmung?). O.k. ich werde sentimental, sorry. Jedenfalls sind wir ein wenig stolz, dass Sie uns besuchen.

  31. Patrick Breitenbach sagt:

    @Martin: Der erste Beitrag zu Second Life steht ja schon unter diesem hier. Ist aber eher eine grobe Einführung und zeigt auf, welche Marken bisher in SL auftreten. Übrigens werde ich heute Abend um 19 Uhr live den Werbeblogger-Podcast in Second Life senden. Dort haben Besucher die Chance virtuell und interaktiv mit Fragen daran teilzunehmen. Wer SL schon hat, einfach nach “Corecon” suchen und teilnehmen.

  32. veruschka sagt:

    @erik:
    vor jahren habe ich einen herrn (name ist bekannt…) von meta zur audi-sans
    interviewt, der sehr euphorisch in dem von mir beschriebenen sinne über die
    entstehungsgeschichte der schrift berichtete. vielleicht war da zu viel euphorie!
    eigentlich sehr sympathisch wenn menschen sich so einsetzen – auch wenn das
    dann leider zu irritationen führt.

  33. Martin sagt:

    @Patrick: Danke für den Hinweis, vielleicht schaffe ich es.

  34. Mike sagt:

    Die Gegenwart verlangt nach mehr Semantik als nach mehr Ästhetik. Inhalte zählen, aber nicht deren Vermittlung oder Darstellung. Der Gestalter wandelt im Schatten der puristischen Selbstgefälligkeit. Was zählt, ist die Elite der Marktschreier, sozial nur unter Ihresgleichen.

  35. thomas sagt:

    @martin: ich hoffe sehr, das wir in 20 oder 30 jahren nicht mehr in kategorien wie microsoft oder apple denken müssen. es wäre denke ich besser für alle, die das »zeuch« dann nutzen wollen bzw. dann müssen und dann sollte es zur abwechslung wirklich benutzbar sein und nicht den output von marken-denken darstellen. aber das führt vom thema weg :-)

  36. Paule sagt:

    Sehr interessante Gedanken, die in dem Interview geäußert werden. Aber an der ein oder anderen Stelle hätte ich mir gewünscht, der Fragensteller hätte mal nachgehakt und den Theorien der Gedankenäußerin etwas mehr auf den Zahn gefühlt.
    Ich hatte mitunter den Eindruck die Fragen standen alle schon vorher fest und wurden nur der Reihe nach abgehandelt!?
    Nichtsdestotrotz (schreibt man das zusammen?) sehr anregend (im gedanklichen Sinne) zu lesen.
    Danke für das Gespräch!

  37. Dieter Schneider sagt:

    @Paule: Danke für das Lob. Ein Weblog bietet jedem Leser die Chance mit einem Kommentar “nachzuhaken”. Veruschka Götz hat mir zugesagt, gerne für vertiefende Fragen zur Verfügung zu stehen. Wir freuen uns auf Deine “Zahnbehandlung”!

  38. veruschka sagt:

    @paule
    … zum zahnarzt gehe ich zwar nicht so gerne:
    aber zu einem gespräch in würzburg am 16. november
    stehe ich mit neugierde bereit!

  39. Maik Waidmann sagt:

    Vielen Dank erst einmal für das wirklich interessante Interview.

    Leider finde ich den Vergleich zum Wandel von Kutsche zu Auto nicht so gelungen.
    „Das neu erfundene Auto hatte noch die Form der traditionellen Kutschen, erst im Laufe der Jahre nahm es eine ihm gemäße und von den Kutschen losgelöste Form an“

    Im Endeffekt sind selbst nach über hundert Jahren Entwicklung Autos immernoch nichts anderes als Kutschen. Weiterhin sind es zwei Achsen und vier Räder die uns fortbewegen. Das Bedienkonzept ist weiterhin fest über ein Lenkrad und Pedale definiert. Sicherlich konnte die technische Entwicklung die Innenraumkonzepte verfeinern, aber neue Erfindungen suche ich da vergeblich.

    Einige wenige Mutationen, mit zwei oder drei Rädern konnten sich eine Nische sichern, gerade das lässt sich sehr gut auf das Internet übertragen. Tolle experimentelle Navigationen gibt es immer wieder, aber werden diese dadurch tauglich für eine Allgemeinheit?

    Einige der aufgeführten Links fand ich sehr interessant, vermisst habe ich aber z.B. einen Link auf amazon.com, die schon vor Jahren ein neues Konzept entwickelt haben Inhalte zu präsentieren. Durch intelligente Webanwendungen können Profile der Nutzer die relevanten Inhalte strukturieren und filtern. Meiner Meinung nach eine wunderbare neue Möglichkeit.

  40. step sagt:

    Endlich! Wenn viele so denken würden, könnte es doch mit Deutschland
    bergauf gehen! Mehr von solchen Sätzen und Gedanken!
    Das wichtigste aber bleibt: Man muss auch den Mut haben die kühnen
    Gedanken umzusetzen. Satteln wir auf!

  41. Ulrike Ludwig sagt:

    Ihren beitrag finde ich in der heutigen
    deutschen, gesellschaftlichen
    Denkweise angebracht und anregend.
    Weietr so !
    Gruss
    Ludwig

  42. Martin sagt:

    Gute interview. Grüße! Martin

  43. joris de blieck sagt:

    hello,

    i would like to contact Prof. v-Veruschka Götz.
    I’m a graphic design teacher and we met eachother in Belgium at the seminar a few days ago.
    Is it posible to send this message to her so she can contact me?

    regards
    joris de blieck

  44. veruschka götz sagt:

    hi joris//

    please call buena la vista 0049.931.666330:
    they will give you my address!

  45. dannyObanny sagt:

    Nielson/NetRatings has issued a study showing that the top 10 social networking sites saw traffic grow 47% over the last year, with MySpace seeing the biggest growth (367% increase) and MSN Spaces (286%) seeing the biggest growth. Hosted blogging systems were included in the study.

    One thing to note about those numbers is that while Classmates had one of the lowest positive growth rates at 10%, they spend loads on advertising while MySpace, Youtube, and Facebook haven’t spent a penny.

    If I recall correctly, a couple years ago Classmates.com was one of the 10 largest spenders on online advertising.

    There are plenty of new social networking sites poping up but what get’s me why can’t myspace there instant messenger working. $580 mill and can’t afford to fix instant messenger BAD myspace.
    There are so many better ones how about http://cubiclelife.net for example has all the features of myspace plus quizzes, polls, webchat with audio and video oh and hey they have instant messenger. You have a long way to go myspace.

    [IMG]http://seekingalpha.com/wp-content/seekingalpha/images/socialnetapr06.jpg[/IMG]

  46. Rüdiger sagt:

    Ein interessantes Interview und ich hätte gerne auch die Beispiele angeschaut, aber trotz
    “Im Moment geht der Trend weg von Flashanimationen, hin zu schlichten Auftritten bei denen, weniger die visuelle Sensation im Vordergrund steht, sondern eine inhaltliche Relevanz und eine konnotative Bedeutung!”
    erfordern die meisten dieser Links den Flash-Player …
    Schade.
    Für mich Beispiele dafür wie man es auf jeden Fall nicht macht.

  47. Tetecleakly sagt:

    wow !!
    its very interesting point of view.
    Nice post.
    realy good post

    thx :-)

  48. Dave sagt:

    Ganz ohne schnörkel und passt zum Topic ^^

    http://i8t.de/qg2otsee

  49. Dr Rosenbach sagt:

    *lach twinsearcher hat das potenzial zum hype mal gespannt wann es kommerzialisiert wird ;)

  50. Manuel Maus sagt:

    Hallo , ich denken auch dass dass Web 2.0 ein gutes Tool zur meinungsäusserung ist, aber man findet sehr viel unqualifizierten Quatsch. mm

  51. iBrain sagt:

    Schöner Beitrag. Und schöne Anlehnung an Watzlawick :) “Man kann nicht nicht gestalten …”

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