Fachgespräche
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Buena la Vista auf der Systems in München

Buena la Vista und ContentServ
Was macht eine Kreativagentur auf der Systems, werden sich bestimmt einige fragen. Die Systems ist doch eigentlich nichts anderes als die Ausstellung der verschiedensten IT- und Kommunikationslösungen. Nun, wir treten als Partner des Medienhauses ContentServ auf, welche skalierbare DAM (Digital Asset Management), CMS (Content Management System) und CMP (Cross MEdia Publishing) Lösungen anbieten. Erstmals wird ContentServ ihre auf InDesign-Server basierende CS Creation-Suite Software-Lösung für den Publishing Bereich vorstellen.

Was kann man mit solchen Lösungen machen?
CMS (Content Management System) dürfte jedem bekannt sein. Es ist ein Redaktionssystem mit dem man eigentlich ohne Programmierkenntnisse Inhalte im Web publizieren kann. Bei großen Unternehmen – mit vielen Inhalten – ist dabei die Verwaltung der Autoren und das Anlegen, Verändern von Internetseiten sehr wichtig und daher der Einsatz eines CMS absolut sinnvoll.

DAM (Digital Asset Management) ist soetwas wie ein großes Medienarchiv in dem mein gesamter digitaler Datenbestand abgelegt und bei Bedarf wieder ausgepackt werden kann. Also egal ob Bilder, Filme, Worddateien oder PDFs alles kann zentral archiviert und dezentral bearbeitet und verwaltet werden.

CMP geht einen großen Schritt weiter und kann als zentrale und jederzeit erweiterbare Steuerungseinheit zur Produktion von verschiedenen Medien, aber auch zu ganzen Prozessabwicklungen innerhalb eines Unternehmens (Warenwirtschaft etc.) verwendet werden. Ich kann z. B. damit sowohl Print-, Online- oder alle Multimedien steuern, verwalten und bearbeiten. Beispiel: QUELLE hat im Zuge ihres Marketings enorme Datenmengen zu bewältigen. Da gibt es Texte, Bilder, Filme und Audiomaterial. QUELLE kommuniziert auf allen Kanälen, d.h. es wäre sinnvoll wenn die gesamte Kommunikation zentral verwaltbar wäre, z. B. mit verschiedenen Schnittstellen an Warenwirtschaftssystemen oder der internen Kommunikation (Intranet, Extranet etc.). Man hat also ein skalierbares Tool, also nur eine Bedienungsweise und damit einen überschaubaren Prozess. QUELLE könnte also mit einem CMP gleichzeitig Texte für das Internet (CMS), aber auch für einen Katalog aufbereiten. Die Bilder könnte man gleichzeitig mit unterschiedlichen Anforderungen verwalten (DMA) und sogar komplette Korrekturläufe für Printpublikationen digital abwickeln. Die Skalierbarkeit ist sogar so weit denkbar, dass man eine direkte Schnittstelle zur Datenanbindung der Druckerei herstellt, welche die zertifizierten, druckfertigen Daten bekommt und sie direkt auf das Medium bringt. Das ermöglicht eine saubere Strukturierung des gesamten Kommunikationsprozesses und spart nicht nur Papier, sondern auch jede Menge Zeit und Energie. Die Menschen im Unternehmen haben idealerweise nun wieder Luft um kreativer zu arbeiten oder sich stärker um ihre Kunden zu kümmern.

Was ist also an dieser Partnerschaft so besonders?
Nun in der obigen Grafik steht der Satz “Wertschöpfung durch Partnerschaft”. Was bedeutet das genau? Partnerschaften sind eine gute Möglichkeit bestimmte Prozesse gemeinschaftlich zu gestalten. Gibt es ein Problem oder eine Aufgabenstellung können sich ergänzende Partner meist eine zufriedenstellendere Lösung anbieten als einzelne Einheiten. Es entsteht somit unter optimalen Voraussetzungen eine Wertschöpfung. Die Grundlage für eine Partnerschaft sind gemeinsame Interessen, Vertrauen und ergänzende Fähigkeiten. Unser gemeinsames Ziel ist die Markenführung und das Prozessmanagement eines Unternehmens. Wir bieten die kreativen und analytischen Ansätze, unser Partner Content Serv die entsprechend passende technische Lösung. Hardware trifft auf ihre Software. Erst zusammen sind sie das, was wir funktionierende digitale Einheit nennen.

Wir freuen uns auf interessante Gespräche am Stand 329 Halle A2.
Ich werde am Dienstag und Mittwoch vor Ort sein (0174 8257688) und werde versuchen den ein oder anderen Podcast zu produzieren und man kann mir beim bloggen über die Schulter schauen. Sehr gerne spreche ich auch mit Interessenten über Marketing 2.0, also einer möglichen Weiterentwicklung des bisherigen Marketingansatzes.

Wir sehen uns!

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