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Stellungnahme Plagiatsverdacht (29)

Oh ja! Die Ähnlichkeit der beiden Seiten buenalavista.de und metadesign.com ist groß. Sorry, das haben wir tatsächlich nicht bemerkt. Wobei wir die Seite des deutschen Pendants, welches sich gestalterisch wieder völlig unterscheidet, nicht nur kennen, sondern sie auch sehr schätzen.

Die Diskussion bei uns läuft extrem heiß. Sie dreht sich um folgende Argumente: „Wir haben doch einen ganz anderen Ansatz: für uns ist das nur ein Reset. Ein Reset zur maximalen Reduktion. Wir haben uns das weiße Blatt Papier vorgelegt, um unser Erscheinungsbild zu überarbeiten. Das wollen wir öffentlich per Weblog tun. Man kann diesen öffentlichen Akt als Verhüllung des CDs sehen, bis das Re-Design zum Jahresanfang enthüllt werden kann. Natürlich stellt sich bei diesem „White-Label-Ansatz“ die Frage, frei nach Paul Watzlawik: „Kann man nicht, nicht gestalten!“ Darüber wollen wir ergebnisoffen diskutieren.

Eigentlich brauchen wir für den Inhalt, auf den es uns ankommt, nur eine Struktur, sonst nichts! Mit Linien wurde dem Inhalt ein Rahmen gegeben. Zugegeben, Rahmen geben ist schon Gestaltung. Dafür haben wir bei der Typo, Zeilenabstand, Schriftgröße, Unterstreichungen etc. reduziert bis zum Gehtnichtmehr. Irgendwann führt die Reduktion zum Urknall: „Weiße Fläche“. Je näher die Reduktion am Urknall ist, umso weniger Vielfalt und Varianten gibt es. Daher liegen Ähnlichkeiten nahe, wenn man die gleiche Absicht hat. Wobei wir keine Wirkung erreichen wollen. Wir wollen uns frei machen für das Re-Design unseres CDs. Vor diesem Hintergrund unterscheiden sich die beiden Websites zumindestens vom Konzept her.

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29 Kommentare

  1. Jürgen Siebert sagt:

    »In einem früheren Beitrag (Formen finden und nicht stehlen) habe ich mein eigenes Erlebnis mit einem unbeabsichtigten Plagiat geschildert. Nun führen der Werbeblogger (als Berater) und das Designbüro Buena la Vista eine ähnliche Diskussion. … Macht euch keine Sorgen bei Buena la Vista (Blog-Debatte …), zerfleischt euch nicht … so etwas passiert einfach.«

  2. Lene Steinmann sagt:

    Liebe Buenalogger!
    Erst mal herzlich Glückwunsch zu dem Blog, habe durch den Werbebloggerartikel davon erfahren. Auch wenn der Plagiatsverdacht nicht gerade der beste Anfang ist, um mit der Blogosphäre in Kontakt zu treten. Nun ja, es gibt leider kein zurück mehr. Es ist wohl wirklich dumm gelaufen, aber … passiert ist passiert?!
    So blöd es sich anhört, aber spätestens jetzt sieht man, wie aufmerksam die Leser sind und welche Transparenz in der Blogosphäre herrscht. Der eine sieht, der ander guckt und der nächste spricht…. Genau jetzt seid ihr an dem Punkt angelangt, direkt in Kontakt zu treten und darüber zu reden – und das macht ihr ja. Die Zeit für den offenen und ehrlichen Dialog hat begonnen.
    Ich wünsche auf jeden Fall alles Gute für den Weblog und bin gespannt, wie sich der Buenalog weiterentwickelt.

  3. Oliver Wagner sagt:

    Der Style, der hier Verwendung findet, ist sicherlich nicht das erste Mal bei MetaDesign aufgetaucht, somit würde ich mir da nicht zwingend graue Haare wachsen lassen. Diese reduzierte Darstellung, die Verwendung von Arial, der gänzlich monochrome Ansatz und die Verwendung von schwarzen Linien betreibt beispielsweise auch Khoi Vinh auf seiner wunderbaren Seite. Zunächst würde ich bei ihm die Credits für diese Designrichtung, diesen Stil sehen, weniger bei den Kollegen von MetaDesign…

  4. clemensk sagt:

    das ist ja das lustige an diesen werbeagenturen. auf der erste seite das steht bei jeder das gewäsch das man anders ist als die anderen. naja.. da es bei jeder steht sind am ende alle gleich. und manchmal auch mit gleichen webseiten. :-)

  5. Markus sagt:

    Ganz unabhaengig ob hier nun geklaut wurde oder nicht – die Wahrheit kennt nur der entsprechende Designer – ist meiner Meinung nach etwas ganz anderes klar geworden: Das Design ist eben nicht mal nur so ein Stück weises Papier ohne Designelemente, sondern eben doch durchdacht und bereits eine Entwicklung. Das dachte ich mir schon beim ersten Reinschauen und jetzt wurde es ja sogar geschrieben. Daher glaube ich, die Idee war gut, doch die Umsetzung meiner Meinung nach zu Gut oder zu Schlecht. Die Gestaltung finde ich Klasse, doch es eben kein Anfang auf einem weißen Stück Papier.

  6. Florian Schommertz sagt:

    Ich hab das »Problem« mit ultra reduziert, dass es sehr schnell zu arty asussieht.

    Reduktion …
    Reduktion …

    gähn!

    Das ist ‘n Studiums/Design/Layout/Kommunkaitonsansatz, der genau nur dann funktioniert wenn eine Idee zugrunde liegt.

    Reduktion, der Reduktion wegen ist, offenkundige Flucht in die Einfallslosigkeit.

    Wann ist denn »Urknall«, sorry »Reset« vorbei?

  7. Patrick Breitenbach sagt:

    Vielleicht haben wir die Idee nicht überzeugend genug kommuniziert, denn viele verstehen sie bisher noch nicht, oder hängen sich an dieser Plagiatgeschichte auf, weil ihnen sonst nichts dazu einfällt. Es ist keine gestalterische Idee, es ist eine Konzeptidee im Zuge einer Umstrukturierung und im Zuge der Entwicklung eines neuen Corporate Designs erstmal auf alle überflüssigen Gestaltungselemente wie Hausfarben, Hausschriften und Logo ganz bewusst zu verzichten. Es findet also eine Verhüllung wie bei einem großen renovierten Gebäude statt. Das die Nicht-Gestaltung am Ende doch eine Gestaltung geworden ist und vom eigentlichen Inhalt ablenkt war nicht beabsichtigt. Aber wie Lene schon schreibt, wir stellen uns eurer Kritik und nutzen sie um genau in diesem Renovierungsprozess auch unsere Kommunikation zu optimieren.

    Scheinbar ist also eine wesentlich klarere und verstädnlichere Kommunikation angesagt.

    Übrigens müsst ihr mal versuchen nur mit Inhalten zu kommunizieren, das ist gar nicht so einfach. Mit ein paar knackigen Bilder kann man das Gefühl wenigstens vorgaukeln, weil niemand mehr die Texte liest.

  8. martin sagt:

    Also gut, dann mal weg von der Design-Diskussion hin zum … ja wohin eigentlich? Was mache ich hier eigentlich? Was wollt Ihr eigentlich? Einen Dialaog?! Wo denn? Ich kann hier nur kommentieren. Euren Monolog kommentieren. Euren Monolog der sagt: uns sind die Ideen ausgegangen und wir wissen auch gar nicht, was wir hier machen und wissen nicht, was wir wollen. Oder habe ich da was falsch verstanden. Sagt es mir in einem Satz mit höchstens 30 Wörtern, bitte.

  9. tax sagt:

    macht mal euer ding, interessiert doch eh keinen. wer ist buena?

  10. CyPh3R sagt:

    das ist doch alles PR !
    Selbst bei einem so reduziertem Layout läuft die Wahrscheinlichkeit das man versehentlich eine Plagiat erstellt gegen null. Es gibt hunderte Möglichkeiten eine einzige Linie zu platzieren. Das mehrere Linien aber ausgerechnet dieselbe Linienstärke, Position und Anzahl wie bei metadesign besitzen ist schon mehr als merkwürdig. Auch Spaltenbreiten, Abstände und Farbgebung sind fast identisch…

    Von wegen unbeabsichtigtes Plagiat… das können die ihrer Omi erzählen.
    Ich denke Buena la Vista will damit einfach die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich lenken (was ihnen schon allein durch die Bloggeraktion gelingt) und stellt nebenbei als quasi Seitenhieb den Webauftritt von metadesign als “Nichts” dar.

    Wenn wirklich alles unbeabsichtigt wäre, würde man die Klappe halten und ganzschnell einen neuen Webauftritt präsentieren…

  11. Stefan K. sagt:

    Ich versuche es mit sachlicher Kritik:

    Ich finde es schade, dass ihr zwar den offenen Dialog betont, selbst aber immer noch um den heißen Brei herumzureden versucht. Denn für eine Agentur, die professionelle Kommunikation verkaufen möchte, ist das hier natürlich ein Super-GAU – da klingt die Erklärung “Sorry, das haben wir tatsächlich nicht bemerkt.” einfach zu naiv.

    Auf potenzielle Kunden wirkt das ganze jedenfalls katastrophal, denn nicht auszudenken wenn ähnliches bei einer größeren Kampagne passiert wäre, weil die Agentur nicht sorgfältig gearbeitet hat. Und es ist nunmal immer die Verantwortung der Agentur. Wenn mal Millionen auf dem Spiel stehen ist es mit einem “Sorry” eben nicht mehr getan … Das kommt – sehr selten – zwar auch bei namhaften Agenturen vor, dann rollen aber leider meist Köpfe. Außer wenn es sich um Festival-Motive handelt natürlich, aber das ist eine andere Geschichte. ;)

    Aber da die Blogosphäre dazu neigt, ihre Bedeutung zu überschätzen, werden die Wellen hier zum Glück überschaubar bleiben und der Spott in der Branche im Rahmen bleiben.

    Noch ein Wort zur “bewussten” visuellen Reduktion: spätestens seit Mitte des letzten Jahrhunderts ist das Thema sowas von durch, im Jahr 2006 hättet ihr ein solches Konzept vielleicht noch mit Begriffen wie “Dekonstruktion” oder so verkaufen können…

  12. Patrick Breitenbach sagt:

    @tax: Ich weiß ja, dass Scholz & Friends eine kleine persönliche Fehde mit mir hat, von daher interessiert mich das auch nicht sonderlich.

    @CyPh3R: PR? Maso-PR? Oder wie oder was? Mal eben einen anderen Internetauftritt hinzulegen ist nicht so einfach und auch nicht gerade professionell. Langsam kommt mir das vor wie bei der spanischen Inquisition. Confess! Confess! Aber Leute, wir haben nichts zuzugeben. Wir haben nicht geklaut. Wir haben nichts verbrochen. Es ist weder PR-Aktion (im Nachhinein schon, aber sehr sehr anstrengend, schmerzhaft und ungeplant) noch ein dummdreister Klau.

    @Martin: Wir schreiben du kommentierst, wir kommentieren mit. Das ist für mich Dialog. Leider nicht anders umsetzbar und wesentlich mehr als sogenannte konventionelle Dialoginstrumente in unserer Branche zu bieten haben.

    StefanK: Was wollt ihr denn von uns hören? Sowas wie “Ja wir haben per Copy & Paste die Metadesign Seite geklaut und machen uns daraus jetzt ne schöne PR-Kampagne?” Das werdet ihr ganz bestimmt nicht hören, denn es stimmt einfach nicht! Klar ist es der Super-Gau und klar sind bei uns die Köpfe am rauchen und es wird diskutiert. Aber wir können nicht mal eben in 5 Minuten eine neue Website aufsetzen.

    Zum Thema sorgfältiges Arbeiten von großen Agenturen, hier ein paar Links: http://www.werbeblogger.de/200.....ie_vierte/, http://www.werbeblogger.de/200.....ie_dritte/, http://www.werbeblogger.de/200.....ie_zweite/, http://www.werbeblogger.de/200.....er_zufall/

    Wir sollen also alle Millionen von Websites abklappern, ob nicht jemand vor uns schon diese Idee hatte? Dann schlag mir bitte mal vor, wie wir das sinnvoll umsetzen.

  13. Jürgen Siebert sagt:

    Liebe Buenas … da habt ihr euch ein schönes Projekt ans Bein gebunden. Nun seht zu, wie ihr da wieder raus kommt ;-)
    Nee: ich finde den Ansatz spannend. Da stehen ja einige Ventile in der (Wettbewerber-)Szene mordmäßig unter Druck. Einen besseren Start kann man sich für einen Dialog gar nicht wünschen … nun nutzt eure Chance. Viel Erfolg.

  14. Florian Schommertz sagt:

    »Aber wir können nicht mal eben in 5 Minuten eine neue Website aufsetzen.«
     
    Au! DAS, bei diesem Grad der Reduktion ist ein selbstausgestelltes Armutszeugnis.
    2-4h muessens sein, ok. Aber die müssen möglich sein.

  15. Oliver Wagner sagt:

    Was mich bei dieser Form des Dialogs immer ärgert: Die lautesten Kritiker bleiben lieber anonym? Kann man nicht seinen (volen) Namen und den Link zur eigenen Website angeben?

  16. martin sagt:

    @Patrick: “Wir schreiben du kommentierst”. Hast Du hier etwa ein “gefälligst” hintendran vergessen? Und bist aus Versehen von der Shift-Taste beim d gerutscht?
    Tschüss und viel Erfolg hiermit, ich bleibe ein treuer Leser, versprochen.

  17. CyPh3R sagt:

    @Patrick

    ich behaupte ja nicht das ihr dummdreist geklaut habt, sondern mit einer bestimmten Absicht dahinter…

  18. Sebastian sagt:

    Ist doch super gelaufen. So viel Aufmerksamkeit hattet ihr lange nicht mehr. Am Design keine Arbeit gehabt und belohnt dafür. Klasse Pr. Hat funktioniert.

  19. Marketingblogger Michael sagt:

    “Aber wir können nicht mal eben in 5 Minuten eine neue Website aufsetzen.”

    Da muss ich Florian zwar einerseits zustimmen. A bisserl was geht allaweil, und in ein paar Stunden müsste jede Agentur eine CSS-Datei und ein paar Wordpress-Template-Häppchen anpassen können. Aber andererseits das wäre das vollkommen widersinnig. Gleichzeitig öffentlich beteuern “Wir wussten von nichts” und währenddessen schnell mal ein bisschen Farbe drüberstreichen, damit man die Ähnlichkeit nicht mehr so sehr sieht – das sähe im Endeffekt dann doch wieder nach einem öffentlichen “Schuldeingeständnis” aus.

    Dass Patrick nichts wusste, glaube ich ihm übrigens. So masochistisch, ein Plagiat wissentlich mit Pauken und Trompeten in der Blogosphäre zu verkünden, ist bestimmt niemand. Dass der zuständige Designer so gar nichts wusste, fällt mir zwar extrem schwer zu glauben. Aber in dubio pro reo.

    Aber zum Glück wird die Plagiatsdiskussion voraussichtlich schon in ein paar Tagen/Wochen keinen mehr interessieren. Vielleicht gibt’s noch eine w&v-Randnotiz, aber das war’s dann auch. Ich bin jedenfalls gespannt, wie genau das neue CD denn nun tatsächlich entwickelt und eingeführt wird.

  20. Marketingblogger Michael sagt:

    Ach und übrigens: Wenn eine Agentur bei der eigenen Übergangs(!)-Website etwas zu nah am minimalistischen Aussehen der Konkurrenz dran ist, ist das zwar nicht so toll, aber doch verzeihlich.
    Wenn eine andere Agentur es aber nötig hat, anonymes Kommentar-Bashing zu betreiben (wenn’s denn tatsächlich stimmt) – DAS wäre für mich ein Ausschlusskriterium bei der Agenturauswahl. Da hatten die Klingelstreiche aus unserer Kindergartenzeit ja noch mehr Niveau.

  21. Manuel R. sagt:

    naja, neu ist das Tabula Rasa Konzept nicht unbedingt.
    Die Seite sieht ja auch wirklich gut aus. Aber sich hinter einer Idee zu verstecken, die visuell dasselbe kommuniziert wie andere Agenturseiten (Reduktion) rechtfertigt das nicht unbedingt.

    http://www.schumanncombo.com
    http://www.pentagram.co.uk/de
    http://www.adehauserlacour.de/.....amp;lang=1

  22. Patrick Breitenbach sagt:

    Lasst uns bitte etwas Zeit, denn wir sind tatsächlich – entgegen mancher Meinungen – von der Sache überrollt worden. Danke.

  23. Joachim Jauker sagt:

    hallo werte kollegen.

    gut geklaut ist halb gebloggt!! ;-))

    gruß
    joachim jauker
    gerryland advertising

  24. Ralf sagt:

    Ich hoffe, dass ich nicht bei Euch in ein paar Tagen einen Bullshit wie im “Media-Blog” lesen werde;

    ” Danke für 10.000 Seitenabrufe! Der Master der crowd control lässt grüssen!”

    (http://blog.firstmedia.de/)

  25. Patrick Breitenbach sagt:

    @Ralf: Och lass doch den Huber aus dem Spiel. :-)

  26. Martin Hiegl sagt:

    Wie ich schon bei Robert geschrieben hab, ist es gar nicht so unwahrscheinlich etwas gleich oder sehr ähnlich wie jemand anderes zu machen, ohne von ihm zu wissen. Vor allem, wenn man das gleiche Ziel hat. Wir sind alles nur Menschen mit gewissen Grenzen/Wissen/Erfahrungen/…
    In der Naturwissenschaft kommt das sogar recht häufig vor – zum Beispielbei der allgemeinen Relativitätstheorie bei Hilbert und Einstein.

  27. Martin sagt:

    Genau, in der Biologie nennt man das Konvergenz.

  28. Thies sagt:

    nach tagen hab ich mal wieder hier reingeschaut und jetzt fällt mir eigentlich nur noch auf und damit ein, dass sich anscheinend alleallealle, die sich hier schreiben, kennen. virtuell wenigstens.
    @patrick: spätestens, wenn da steht: “och lass doch den huber aus dem spiel” fühl ich mich einerseits ausgeschlossen und andererseits ganz gut – durchaus im sinne der marxschen formulierung: ich möchte nicht mitglied sein in einem club, der mich aufnähme. oder nach chancey gardener: “i love to watch”.

  29. Patrick Breitenbach sagt:

    @Thies: Es zwingt dich ja auch niemand teilzunehmen. Gucken ist auch erlaubt, machen ja die meisten so. Ich kenne übrigens nicht alle hier, weder persönlich noch virtuell. Den “Ralf” den ich angesprochen habe, kenne ich z.B. nicht. Vielleicht erweckt das Geplauder hier manchmal den Eindruck als stünde man sich nahe.

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